Entspannen Sie Ihren Körper mit einem warmen Bad (34°C – 36°C). Sie können auch verschiedene Zusätze ins Badewasser tun, die die Körperentspannung zusätzlich anregen. Empfehlenswert sind Melissen-, Baldrian-, oder Hopfenzusätze.

Versuchen Sie sich geistig zu entspannen. Gerade schwerwiegende Probleme oder Sorgen sollten nicht vor dem Einschlafen diskutiert werden.

Wenn man absolut nicht einschlafen kann, sollte man sich auch nicht zu lange damit plagen: Stehen Sie auf und beschäftigen Sie sich noch eine Weile. Kochen Sie sich einen Tee oder lesen Sie etwas „Leichtes“ bis Sie wieder müde sind

Baldrian, Melisse, Hopfen oder Lavendelblüten in Form von Tees oder Tabletten wirken schlaffördernd.

Ein Glas Wein oder Bier kann ebenfalls das Einschlafen unterstützen. Jedoch sollte es nicht zu einem täglichen Mittel werden, da übermäßiger Alkoholkonsum wiederum zu Einschlafstörungen führen kann.

Ein kleiner Abendspaziergang an der frischen Luft kann helfen, zur Ruhe zu kommen.

Essen Sie nicht zu spät und zu reichhaltig. Das liegt „schwer“ im Magen. Aber auch hungrig schläft es sich schlecht.

Wenden Sie eine der Entspannungstechniken an wie Autogenes Training, Yoga oder Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, die man beispielsweise an den örtlichen Volkshochschulen lernen kann.